MitarbeiterInnen bewegen MitarbeiterInnen

Das Projekt MBM entstand bereits 1995 als Initiative der OÖGKK und AUVA Landesstelle Linz. In Oberösterreich und Kärnten wurden Bewegungsmodelle entwickelt, die als „MbM-Programme“ (MitarbeiterInnen bewegen MitarbeiterInnen) zum Einsatz kamen.

Die wichtigste Zielsetzung von MbM besteht darin, geeignete Personen zu innerbetrieblichen MultiplikatorInnen auszubilden, die nach der Ausbildung Bewegungspausen in den Arbeitsalltag integrieren und ihre KollegInnen insgesamt zu mehr Bewegung motivieren.

Um die Ansätze dieser Angebote qualitativ weiter zu entwickeln und eine Etablierung im Betrieb zu ermöglichen bzw. zu forcieren, wurde im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger im Rahmen des Innovationsprojektes GESPRÄ durch ein Entwicklungsteam unter der Mitarbeit von Dr. Hannes Pratscher ein Modell erarbeitet, das sich auf die Erfahrungen dieser Bewegungsmodelle stützt.
In einer weiterentwickelten Form wird eine österreichweite Umsetzung von „MitarbeiterInnen bewegen MitarbeiterInnen“ angestrebt.

In zahlreichen Firmen und Institutionen wurden durch Dr. Hannes Pratscher bereits MultiplikatorInnen ausgebildet, die MBM-Aktivitäten regelmäßig umsetzen.
z.B.: OÖGKK , NöGKK, STGKK, SGKK, KGKK, Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter, Steuer und Zollkoordination Region Mitte, BFI, AUVA, Böhler Edelstahl,…

Weitere Informationen auch unter den Internetportalen der verschiedenen Sozialversicherungsträger wie zum Beispiel der NÖGKK oder der OÖGKK.

Verschiedene Bewegungsprogramme die bei MBM-Aktivitäten umgesetzt werden, finden Sie auf dem SV-Portal.